Technologische Entwicklungen, die zunehmende globale Vernetzung und sich
beschleunigende Marktdynamiken stellen die Arbeitswelt auf den Kopf: Unternehmen
stehen vor der Herausforderung, sich neu zu organisieren, um schneller
kreative Leistungen zu entwickeln.

Gleichzeitig fordern immer mehr Mitarbeiter
eine Unternehmenskultur, die stärker auf Selbstorganisation und Sinnstiftung
setzt.

Das frühere Idealbild einer gut geölten „Unternehmensmaschine“ weicht
der Idee von einem lebendigen, sozialen Organismus, der von allen Akteuren
bewusst gestaltet werden muss.

Klassische Führungs- und Organisationsmodelle werden zunehmend unwirksam
und der Wunsch nach neuen Formen der Zusammenarbeit wächst. Diese erfordern
neben technischen vor allem auch soziale Innovationen.

Führungskräfte stehen einerseits in der Verantwortung, die Mitarbeiter sicher durch turbulente Zeiten zu navigieren.

Andererseits ist es Aufgabe eines jeden Einzelnen,
angesichts der wachsenden Komplexität die Verantwortung für sich selbst zu
übernehmen und sich selbst zu führen.

Innerhalb dieses Spannungsfeldes entstehen viele Fragen, denen sich Unternehmen
heute stellen müssen:

  • Wie können wir dazu beitragen, dass der Einzelnesein Handeln als wirksam wahrnimmt und sich gleichzeitig im eigenen Unternehmen

    gut aufgehoben fühlt?

  • Welche Strukturen, Methoden und Prinzipienbenötigen wir, um in Unternehmen Beziehungen des gegenseitigen Vertrauens

    und der Wertschätzung zu pflegen?

  • Wie können wir Unternehmen sicher underfolgreich aus dem Industrie- in das Informationszeitalter begleiten?

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